GEKI.AI
Case Studies

Zwei konkrete Setups - mit Zahlen und Betriebsmodell.

Ein Unternehmen, das eigene Tokens produziert und Kosten senkt. Und ein IT-Systemhaus, das KI-Anwendungen an seine Kunden liefert, ohne eigene KI-Infrastruktur.

Unternehmen · 10.000+ € KI-Kosten/Monat

KI-Dokumentenverarbeitungs-SaaS

Ein Dokumentenverarbeitungs-SaaS senkt seine KI-Rechnung um ~70 % - auf europäischen GPUs, gehostet und gemanagt von GEKI.

Die Herausforderung

1,5 Mio. Dokumente/Monat, 20.000 €/Monat für eine US-Hyperscaler-API. Ziel: planbare Kosten und weniger Abhängigkeit von einem Anbieter.

Der GEKI-Ansatz

Offenes Modell auf GPUs, die GEKI in der EU stellt und betreibt. OpenAI-kompatible API, kein Hardware-Kauf. Hyperscaler bleibt für Peaks und Fallback.

Das Ergebnis

Netto-KI-Kosten von 20.000 € auf ~6.000 €/Monat. Ungenutzte Kapazität wird nachts verkauft; Tokens laufen in der EU.

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Partner · IT-Systemhaus

KI-Anwendungen für Kunden

Ein IT-Systemhaus bringt KI zu seinen Mittelstandskunden. GEKI betreibt die GPUs; das Systemhaus stellt KI-Agenten per Klick bereit und konfiguriert sie.

Die Herausforderung

Kunden wollen funktionierende KI-Anwendungen, keine Infrastruktur. Das Systemhaus hat die Beziehung, aber keine eigene KI-Infrastruktur und kein Budget, eine zu bauen.

Der GEKI-Ansatz

GEKI betreibt die europäische KI-Fabrik. Über die Partner Console aktiviert das Systemhaus Agenten pro Kunde; Beziehung und Abrechnung bleiben bei ihm.

Das Ergebnis

Neue wiederkehrende Umsatzlinie pro Nutzer. Das Systemhaus verkauft Nutzer; GEKI betreibt GPUs. In der EU gehostet, schnell live.

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